ja, und dann einige Wochen später sahen wir auf einem Flugblatt die Vorankündigung einer Erotikmesse in Schöneberg. Nach einigen Diskussionen sind wir dann auch dorthin gegangen und waren überwältigt vom dem Angebot und den Darbietungen der Stripshows. Wir schlenderten also nichts ahnend durch die Gänge, als uns ei-
ne gut aussehende Dame ansprach: „Hallo ihr zwei, kennt ihr das Zuegellos?" ,Zuegellos was soll das sein, ging uns durch die Köpfe... und schon waren wir von der Frau beiseite gezogen worden, und sie erklärte uns, daß dies ein Pärchenclub in Berlin sei... und was es da so alles gäbe. Schon fiel uns wieder die Sendung Peep ein... soll da doch was Wahres dran sein? Dieser Club... er ging uns nicht mehr aus dem Kopf. Erst geisterten die Gedanken bei mir durch den
Kopf, dann wurden Phantasien wach, aber mit meinem Freund sprach ich nicht darüber. Jetzt weiß ich, ihm ist es genauso ergangen, traute sich nur nicht mit mir darüber zu sprechen. Irgendwann, ein paar Tage sind vergangen... saßen wir wieder mal zusammen in der Badewanne, mit Duftkerzen und leiser Musik im Hintergrund, ein Glas Wein für jeden in der Hand... da sprudelte es aus uns heraus.
Jeder redete auf den anderen ein, wollte den anderen überzeugen, dass wir mal an einem Kennenlerntag hingehen sollten, bis wir merkten, dass wir das gleiche dachten und sprachen. Der Kennlerntag, ein Tag, wo man sich ganz unbefangen in Straßenkleidung den Club angucken kann. Wir schauten uns an, erst kichernd, dann schallend lachend, überlegten wir, wann wir gehen könnten, und wir redeten und redeten und redeten... das brachte uns schon so in Fahrt, daß wir vorab schon in der Badewanne ein kleines Nümmerchen schoben. Am kommenden Mittwoch fuhren wir also dorthin und waren so von den Räumlichkei-ten\ und der Atmosphäre begeistert, daß wir uns entschlössen, am folgenden Samstag wirklich dorthin zu fahren. Die Tage von Mittwoch abend bis Samstag abend... nie war eine Woche länger. Doch endlich war es dann soweit

Wir fuhren noch ein paar Stunden vorher-in einen kleinen exklusiven Dessous-Shop und kleideten uns richtig sexy ein. Plötzlich flogen die letzten Stunden nur noch so dahin, und endlich war es dann soweit... Nachdem wir angekommen waren und uns die Zuegellos-Leute ganz unkompliziert begrüßt hatten, zogen wir uns um. Irgendwie hatten wir doch ein komisches Gefühl, welches sich aber innerhalb einer Stunde gelegt hatte. Wir bekamen sehr schnell Kontakt zu anderen Pärchen. Nach kurzer Zeit saßen wir dann auch schon mit einem anderen Pärchen in dem Whirlpool, Sekt floß ohne Ende, und die Stimmung bei allen wurde immer aufgeheizter. Plötzlich verspürte ich eine Hand an meiner Muschi. Doch diese Hand gehörte nicht meinem Mann, oh nein, so eine feine Hand konnte nur einer Frau gehören. Ich konnte mich nicht verstehen, aber dieses Gefühl von einer Frau berührt zu werden, ist so geil, so ganz anders, so intensiv für mich gewesen, daß ich trotz der 38°C Wassertemperatur eine Gänsehaut vor Erregung bekam.

Als sie merkte, daß es mir gefiel stimulierte sie sehr geschickt meinen Kitzler. Mittlerweile merkten auch unsere Männer, daß hier was anfing. Natürlich konnten die Männer ihre Hände nicht bei sich halten, und wollten unsere Geilheit schamlos auskosten. Denn auch ich fing an, ganz vorsichtig sie zu
streicheln. Für mich war es das erste Mal, daß ich so etwas tat, und es war einfach nur geil. Tja, die Männer... irgendwie störten sie, und so zog mich Stephanie, so hieß sie, halt kurzerhand aus dein Wasser, und ging mit mir in den nebenan gelegenen Pool der zwar um einiges kälter war, was unsere erhitzten Körper jedoch nicht störte. Sie streichelte meinen Körper, berührte meine Brustwarzen, die schon wie eine eins standen, dann fing sie
an, an meinen Knospen her-umzuknabbern. Ich ließ mich total fallen, war total willenlos, ich glaube sie hätte alles mit mir machen können! Kurz drauf jedoch meinte sie nur: „Komm, laß uns auf die Matte gehen". Mit Matte meinte sie eine der vielen Liegen, auf denen man seiner Lust hemmungslos nachgehen kann. Stephanie nahm mich an die Hand und steuerte auch ziemlich zielsicher eine kleine Nische an, in die wir beide dann auchrasch reinkröchen. Irgendwie kam mein nüchterner Verstand wieder durch, ich schaute verzweifelt nach meinen Freund. Doch er saß nur total scharf an einen Vorhang gelehnt, und gab mir zu verstehen, daß ich ruhig gehen soll, es sei o.k. Danach gab es für mich kein Tabu mehr. Die Kleidung lag noch am Whirlpool, so daß ein Auskleiden nicht nötig war. Stephanie nahm meine Hand und führte mich zu ihrer rasierten geilen und sehr feuch-
ten Muschi. Es war so ein geiles Gefühl, eine Frau zu berühren, ich stöhnte auf und steckte meinen Finger ganz tief in ihre Muschi. Ich spürte, wie sie immer heißer wurde, sie stöhnte auf, und nach kurzer Zeit mußte ich einfach ihre süße Muschi lecken.
Sie wurde immer feuchter, und ich merkte es gefiel ihr, sie stöhnte auf, und ihre Muschi zuckte vor Erregung. Es törnte mich
total an, daß ich als Frau, und eigentlich in
solchen Dingen totaler Neuling, sie immer heißer machte, und ich leckte sie, so wie ich es immer erträumt habe, geleckt zu werden. Auch ihr gefiel es, das merkte man eindeutig an der Lautstärke, die immer mehr anschwoll. Ihr Körper bebte vor Erregung, und ich hätte es nie für möglich gehalten, sie ist gekommen! Sie stöhnte auf, ja sie schrie fast, oh Gott... es war so geil!
Nun berührte sie meine Muschi. Wieder ein himmlisches Feeling. Sie nahm den Dildo, der so ganz dezent an der Seite lag und führte ihn mir ein. Erst vorsichtig, dann immer fester und energischer drang sie damit in mich ein. Sie verwöhnte mich danach, wie ein Mann mich noch nie verwöhnt hat. Ich merkte gar nicht, daß inzwischen die Männer dazu gekommen waren und daß anstelle des Dildos der Schwanz von meinem Freund in mir steckte. Als ich kurz hochblickte, bemerkte ich, daß sich eine Schar von Personen an der Nische versammelt hatten und unser kleines Spiel mit angesehen haben.
Wahrscheinlich waren sie so geil, daß sie alle am liebsten mitgemacht hätten, doch dafür war der Raum einfach zu klein. Die ganzen Zuschauer törnten mich noch mehr an, ich floß fast vor Geilheit über. Der schöne, geile Dickschwanz von meinem Mann kam so richtig in Fahrt, als er zu Stephanie und Ingo übersah Sie verwöhnte Ihren Freund mit Ihren Mund So ging das Geile Treiben bis in den frühen Morgen wir tauschten die Partner und hatten mehrere Orgasmen und eins steht fest wir kommen wieder


